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Strassenverzeichnis Saalfelden am Steinernen Meer: (II)
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Straßenliste Saalfelden am Steinernen Meer: (II)
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ORT+GESCHICHTE
Saalfelden am Steinernen Meer.Verkehr.
Saalfelden liegt an der so genannten Salzburg-Tiroler-Bahn und hat seit 1875 einen eigenen Bahnhof, der auf Grund der grossen Grundreserven aber auch wegen der Verlademöglichkeiten für den Magnesitbergbau in der Nachbargemeinde Hochfilzen immer grösser und bedeutender wurde. Die Salzburg-Tiroler-Bahn ist die einzige innerösterreichische Ost-West-Verbindung des österreichischen Schienennetzes. Als so genannte "Schnellzugstation" ist der Bahnhof Saalfelden bedeutend für den Personenverkehr. Er ist daher auch Endstation für Besucher und Bevölkerung der Nachbargemeinden Maria Alm oder Leogang.Auch wenn Saalfelden an keiner innerösterreichischen Schnellstrassenverbindung liegt, kreuzen im Saalfeldner Becken wichtige Ost-West bzw. Nord-Süd Verbindungen. Die Stadt erreicht man: - aus dem Norden über die B 311, kommend aus dem südbayrischen Raum und Bad Reichenhall
- aus Westen üder die B 164, kommend aus dem Tirolerischen (Kitzbühel, St. Johann in Tirol, Fieberbrunn und Hochfilzen)
- aus Süden über die B 311, kommend vom Salzachtal und Zell am See und
- aus Osten über die B 164, kommend aus dem Pongau (Bischofshofen, Dienten)
zu erreichen.Von Saalfelden aus hat man leichten Zugang zu allen umliegenden Wintersportregionen wie:- Leogang-Saalbach-Hinterglemm
- Zell am See - Schmittenhöhe
- Kaprun Kitzsteinhorn
- Maria Alm-Aberg-Hinterthal-Dienten-Mühlbach
Saalfelden am Steinernen Meer.Sehenswürdigkeiten.Kirchen und Kapellen.
Irgendwann im 11. oder 12. Jahrhundert wurden in der Diözese Salzburg Pfarrinstitute eingerichtet; neben St. Martin bei Lofer, Stuhlfelden, Piesendorf und Taxenbach auch in Saalfelden. Es gab aber bereits um das Jahr 1000 eine Saalfeldner Kirche. Einer ?oeberlieferung zufolge tauschte der Edle Dietmar mit dem Erzbischof Hartwig (991-1023) "seine Kirche bei Saalfelden" mit der Kirche zu Palmberg in Bayern.Nachweislich gibt es auch wesentlichen Einfluss der Chiemseer Bischöfe in der Pfarre Saalfelden.Sie ist sicherlich aus der Eigenkirche des Edlen Dietmar entstanden. Als Saalfelden zur Pfarre wurde, dürfte die einst aus Holz errichtete Kirche weiterentwickelt und zu einer aus Stein ausgebauten romanischen Kirche umgestaltet worden sein. Filialkirchen in Alm, Dienten, Gerling und Leogang sind überliefert. Bei Restaurierungsarbeiten im Jahr 1966 konnte man auf Grund der Funde das ursprüngliche Gotteshaus in die Zeit der Romanik rückdatieren. Damals fand man aber auch heraus, dass der nach Westen ausgerichtete Turm erst in gotischer Zeit an das Kirchenschiff angebaut wurde.Die Kirche wurde zunehmend "gotisiert", zudem sie nach zwei Bränden wiederholt umgebaut werden musste.In der Zeit zwischen 1858 und 1861 musste eine Generalsanierung in Angriff genommen werden. Die Kirche war in einem sehr verwahlosten Zustand. Nach Plänen des Münchner Architekten Georg Schneider (1828-1897) wurde das Gotteshaus in eine neuromanische Basilika umgebaut.Am Baukörper der Kirche änderte sich im Verlaufe der Jahrhunderte nicht mehr viel. Verschiedenste weltliche und geistliche Persönlichkeiten machten sich um die Ausgestaltung im Inneren der Basilika verdient. Im 20. Jahrhundert waren dies vor allem Dechant Franz Kocher (1894-1953), Dechant Johann Madersbacher (?€ 1980) und Dechant Josef Raninger (* 1930). Unter Raninger wurde der Pfarrhof sowie die Krypta renoviert. Die Taufkapelle erhielt einen neuen Taufstein und der alte, gotische Flügelaltar wurde restauriert.Das Geläute besteht aus fünf Glocken mit 439 kg bis 3475 kg. Die schwerste Glocke - die so genannte Heimkehrerglocke - erhielt die Kirche am 4. September 1949. Diese soll in erster Linie an die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges erinnern. Das sehr eigenwillig anmutende, im Stil des Expressionismus geschaffene Holzkreuz über dem Hochaltar stammt vom Halleiner Bildhauer Jakob Adlhart (1898-1985). Es entstand 1959 und wurde 1961 eingeweiht.Die Kirche ist Johannes dem Täufer und Johannes dem Evangelisten geweiht.Das Dorf Gerling ist um 1330 erstmals urkundlich erwähnt. Die Kirche, welche dem hl. Gotthard geweiht ist, wird urkundlich um 1500 genannt. Auf Grund von Grabungsfunden glaubt man aber bewiesen zu haben, dass die Kirche schon früher gestanden haben muss, da diese Funde auf den Chiemseer Weihbischof Georg Altdorfer (?€ 1495) verweisen.Die Kirche ist in gotischem Stil errichtet und bei Renovierungsarbeiten im Jahr 1971 wurde im Gibelfeld ein barockes Fresko, welches den hl. Christophorus zeigt, freigelegt.Die Kirche steht auf einer kleine Anhöhe am Talrand und der spitze Turm ragt weithin sichtbar, hoch auf.Von der alten Einrichtung ist fast nichts mehr erhalten. Lediglich ein kleines Kruzifix über dem linken Seitenaltar ist erhalten. Zwei Kleinplastiken - Maria und Johannes - wurden gestohlen, als sie in der Krypta der Saalfeldner Pfarrkirche während der Renovierungsarbeiten aufgestellt waren.Eine bildliche Darstellung des Jüngsten Gerichtes an der Rückwand der Kirche ist heute kaum mehr zu erkennen.Im Jahr 2005 wurde die Kirche renoviert und erstrahlt nun in neuem Glanz. Ein Jahr danach wurde eine wunderbare, kleine Orgel als Krönung der liebenswerten Kirche aufgesetzt. Jene wurde vom Erzbischof Alois Kothgasser in einem feierlichen Festgottesdienst eingeweiht.Das Kirchlein wird auch gerne als Ort einer Hochzeit oder Taufe verwendet.Lenzing ist einer der am stärksten wachsende Stadtteile Saalfeldens. Da verwundert es nicht, dass die Gläubigen keinen Platz mehr im alten Lenzinger Kirchlein fanden.So wurde 1970 nach den Plänen des Saalfeldner Architekten Georg Aigner mit dem Bau eines neuen Pfarrzentrums mit Kirche, Pfarrhaus und Pfarrsaal begonnen. Das alte Kirchlein sollte in das Ensemble miteinbezogen werden. Am 24. Mai 1973 konnte sodann der damalige Erzbischof Karl Berg lediglich die Einweihung der Kirche mit 350 Sitzplätzen vornehmen. Die weitere Planung wurde bis heute nicht verwirklicht. sowie Kreuzwegtafeln des Maishofner Künstlers Leo Gans ausgestattet.Die evangelische Glaubensgemeinde Saalfeldens kann auf eine sehr bewegte Vergangenheit zurückblicken. Schon um 1528 hörte man aus Saalfelden von "sektischen Wesen", wie man zu Anfang die Anhänger der lutherischen Idee bezeichnete. Dem Erzbischof zu Salzburg wurde oftmals von den Verfehlungen der Evangelischen berichtet, unter anderem, dass sie sogar Fleisch in der Fastenzeit assen. Es kam zu regelrechten Verfolgungen und Bestrafungen.Die Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Evangelischen spitzte sich zu und die erzbischöflichen Landesherren versuchten es mit einer neuen Missionierung durch die Jesuiten.So kam es, dass um 1732 eine nicht freiwillige Emigration von etwa 2.000 Personen aus dem Saalfeldner Raum stattfand. Das waren rund 30% der gesamten Bevölkerung. Etwa 670 Auswanderer gingen nach Ost-Preussen. Den ?oeberlieferungen zufolge wurden sie dort gut aufgenommen und dringend benötigt. Nach dieser Auswandrungswelle standen im Saalfeldner Raum 68 Bauerngüter leer. Aber schon damals gabe es regen Zuzug in das weite Saalfeldner Becken und so konnten die leerstehenden Gehöfte alsbald wieder besiedelt und bewirtschaftet werden.Erst in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts gab es in Saalfelden wieder einige evangelische Familien. Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Zahl der Evangelischen im Pinzgau rasch an. 1958 wurde in Zell am See unter Pfarrer Günter Geisselbrecht die erste evangelische Pfarre im Pinzgau errichtet.Durch das Wachstum Saalfeldens erhöhte sich auch zwangsläufig die evangelische Glaubensgemeinschaft und so war es eine logische Folge, dass es 1964 zur Grundsteinlegung für eine eigene Kirche in Saalfelden kam. Am 15. Mai 1966 war das Werk vollendet und es erfolgte die Einweihung des Gotteshauses an der Palfenstrasse. 1984 löste sich die Evangelische Gemeinde Saalfelden von der Zell am Sees und Pfarrer Hutman aus Deutschland übernahm als erster die Pfarrstelle in Saalfelden.Diese kleine Kapelle steht an der Kollingwaldstrasse vom Ritzensee nach Breitenbergham und wird in unmittelbaren Zusammenhang mit der Emigration von etwa 670, vornehmlich der bäuerlichen Bevölkerung zuzurechnenden Personen nach Preussen gebracht. Mündlichen ?oeberlieferungen zufolge liess die Haslingbäuerin diese Kapelle zum Andenken an ihren ausgewanderten Gatten errichten. An dieser Stelle sollen sich die auswandernden Protestanten von ihren Angehörigen verabschiedet haben.Die Kapelle wurde erst vor wenigen Jahren restauriert, neu gefärbelt und die religiösen Motive an der Frontseite mit neuen Farben nachgemalt. Das Dach wurde auf Veranlassung der Stadtgemeinde Saalfelden im Jahr 2000 neu geschindelt. In der Gegenwart findet alljährlich, jeweils kurz nach Ostern, ein Bittgang von der Kapelle in die katholische Pfarrkirche statt.Der Eremitengedanke ist sicherlich kein christliches Gedankengut. Seine Ursprünge reichen weit in vorchristliche Zeit. Trotzdem entstand die Einsiedelei am Palfen in Saalfelden aus rein christlichem Glauben.Seit etwa 1560 wurde in einer Felshöhle oberhalb des Schlosses Lichtenberg ein Bildnis des Heiligen Georg verehrt. Dies veranlasste einen gewissen Thomas Pichler - einem Orden des Heiligen Franziskus angehörend - im Jahr 1664 die Bewilligung des erzbischöflichen Konsortiums in Salzburg einzuholen, sich oberhalb des Schlosses Lichtenberg als Einsiedler niederlassen zu dürfen.Mit Hilfe seiner Glaubensbrüder errichtete er sodann am Palfen eine kleine Klause und baute die Höhle, in welcher das Bildnis des Heiligen Georg war, zu einer Kapelle aus. Bruder Thomas war sodann 35 Jahre Einsiedler am Palfen. Ihm folgten weitere Eremiten, die zum Teil einige Um- und Ausbauten vornahmen.Heute ist die Einsiedelei wohl nicht mehr ausschliesslich eine christliche Andachtsstätte. Sie ist sowohl für die Bevölkerung als auch Touristen ein beliebtes Ausflugsziel. Von den Eremiten der Neuzeit werden in den Sommermonaten auch Getränke ausgeschenkt, um das doch sehr bescheidene Leben entsprechend fristen zu können.Jeweils am 23. April jeden Jahres - am Georgitag - findet am Palfen eine Messe statt.RathausFestsaal von 1980 bis 2005Markthauptschule um 1915Rehabilitationszentrum der Pensions- versicherungsanstalt, errichtet 1979
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Biete Eigentumswohnung:
Studentenwohnung, Ferienwohnung oder Investment in Graz
Die sehr gepflegte Wohnung befindet sich relativ zentral in ruhiger Lage in der Lissagasse 12/2, 8020 Graz, in einem 8-stöckigen Hochhaus im Hochparterre, Bj 1971.
Die Wohnung besitzt Zentralheizung (Fernheizung) mit Einzelablesung der Heizkosten. Der Lift wurde bereits renoviert und vor 5 Jahren wurde das Dach erneuert.
Im Frühling 2013 wird das Stiegenhaus neu ausgemalt, die Kosten werden aus dem bestehenden Reparaturfond gedeckt.
Die Wohnung ist traditionell eingeteilt, siehe Grundrissplan, 80 m2 groß, besitzt 3 Zimmer (Wohnzimmer, 2 Schlafzimmer), Wohnküche, Bad und separate Toilette, sowie einen kleinen Abstellraum und einen Balkon mit
Blick ins Grüne. Zur Wohnung gehört auch ein Kellerabteil.
Den Bewohnern steht auch ein Fahrradraum, sowie eine Gemeinschaftswaschküche zur Verfügung.
Sämtliche Fenster und Balkontüren, sowie auch die Innentüren wurden vor ca 9 Jahren völlig erneuert, ebenso das Bad. Die Wohnung ist mit Granderwasser ausgestattet.
Das Wohnzimmer, das Schlafzimmer und Gästezimmer ist mit völlig intaktem Würfelparkett ausgelegt, der Flur und die Küche mit neuwertigem Linoleum. Wände und Decken sind ebenfalls in gepflegtem Zustand. Die Küche ist vollständigausgestattet, E-Herd und die Kühl-Gefrierkombination sind neu. Auch eine vollfunktionstüchtige Waschmaschine ist im Preis inbegriffen. Kabelanschluß für TV ist ebenfalls vorhanden. Einige hauseigene Parkplätze stehen zur Verfügung, was in Anbetracht der schwierigen Parkmöglichkeiten in Graz besonders interessant sein dürfte.Im Wohnhaus ansässig ist ein eigenes Hausbesorgerehepaar welches die Arbeiten im und um das Gebäude erledigt. Direkt vor dem Haus befindet sich der Oeverseepark mit mit viel Grün, sowie auch mehrere Kinderspielplätze zur freien Nutzung.
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Lage: Lissagasse 12/2, 8020 Graz
Anbieter: Gewerblich
Preis: 149000.00 EUR
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Immobilien Graz
Region: Steiermark/Graz 5.Bezirk Gries
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Hausnummer Treppe Stiege Aufgang Stock Stockwerk Erdgeschoß Ebene
Faggen.Wirtschaft und Infrastruktur.
Faggen ist eine sehr strukturschwache Gemeinde. Sie ist landwirtschaftlich geprägt, verfügt über keine Nahversorgung und bietet wenig Arbeitsplätze. Deswegen pendeln sehr viele Bewohner aus.
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